Hervis Mountain Attack in Saalbach: Neuer Streckenrekord
Anton Palzer (Deutschland) gewinnt mit sensationell neuem Streckenrekord; Jennifer Fiechter (Schweiz) gewinnt bei den Damen

Artikel vom: 14.01.2017

Hervis Mountain Attack in Saalbach: Neuer Streckenrekord

Österreichs größtes und härtestes Tourenskirennen, die Hervis Mountain Attack, fand heute (Freitag, 13. Jänner 2017) zum 19. Mal im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn statt. Sieger und Hervis Mountain Man 2017 im Marathon war bei den Herren Anton Palzer aus der bayrischen Ramsau mit neuem Streckenrekord in 2:21:34

Palzer gewann vor den beiden Vorjahressiegern aus 2016 und 2015, Christian Hoffmann aus Österreich und dem bisherigen Streckenrekordhalter, dem Italiener Tadei Pivk. Die schnellste Dame kam mit Jennifer Fiechter aus der Schweiz. Ihre Zeit: 3:03:09. Zweite wurde Katia Tomatis, als Dritte kam Martina Valmassoi ins Ziel (beide aus Italien).


Die insgesamt 1.100 Startplätze waren nach wenigen Stunden vergeben. Rund 120 Athletinnen und gut 1.000 Athleten aus 20 Nationen waren am Start, um beim Schattberg Race (1.017 Höhenmeter), der Tour (2.036 Höhenmeter, 4 Gipfel) oder dem Marathon (3.010 Höhenmeter, 6 Gipfel) im „home of lässig“ ihr Können unter Beweis zu stellen.

Roland Kurz, Erfinder und Veranstalter: „Es waren herausfordernde Bedingungen – Neuschnee, minus 6 Grad Außentemperatur im Tal, minus 12 Grad am Schattberg und böiger Wind auf Gipfeln. Aber die Pistenpräparierer der Glemmtaler Bergbahnbetreiber haben wieder mal ganze Arbeit geleistet. Vor tausenden begeisterten Zuschauern wurde die Mountain Attack einmal mehr ihrem Ruf als Kultveranstaltung und ‚die Super Bowl des Tourenskisports‘ gerecht.“



Die offiziellen Ergebnislisten mit allen Zeiten zu allen Bewerben gibt es mit Rennende unter http://mountain-attack.at/2017.html



Die wichtigsten News und Facts zur Mountain Attack 2017 auf einen Blick:


• Der erste Sieger 1999 kam aus Italien und hieß Omar Oprandi mit einer Zeit von 3:05:39.

• Den Streckenrekord hält der Italiener Tadei Pivk. Er bewältigte die 3.010 Höhenmeter und sechs Gipfel des Marathons 2015 in 2:24:35. Sollte der Streckenrekord auf der Marathondistanz unterboten werden, gibt es eine extra Bonus von € 500.

• Bei der letzten Mountain Attack, am 16.1.2016, siegten der Österreicher Christian Hoffmann in 2:25:46 sowie die Italienerin Raffaella Rossi in 3:14:48.

• Das Preisgeld insgesamt beträgt heuer € 7.000.

• Der Trend Skibergsteigen ist ungebrochen. Keine andere Wintersportart in Österreich hat derart hohe Zuwachsraten wie das Skibergsteigen. Über 800.000 ÖsterreicherInnen haben sich mittlerweile dem Hobby Tourenskisport verschrieben, ca. 3.500 von ihnen nehmen an Rennen teil.

• Seit 2016 wird die Mountain Attack LIVE auf www.mountain-attack.at übertragen (Produktion: Mediahaus, Technik: Salzburg AG). Start ist um 15:40 Uhr.

• So wie im Vorjahr wurde der 3-fache Mountain Attack-Sieger Andreas Ringhofer wieder als Co-Moderator engagiert. Er wird – im Gespräch mit SN-Sportchef Richard Oberndorfer – den Zusehern in jeder Rennphase vermitteln, wie sich die Top Athleten ihr Rennen einteilen, welche Qualen sie wo erleiden und welche mentalen und körperlichen Prozesse sie durchlaufen.

• MOUNTAIN ATTACK CHARITY powered by Egger: 90 Mitarbeiter der Fa. Egger (St. Johann in Tirol) werden im Rahmen der 19. Mountain Attack beim „Schattberg-Race“ wieder eine Spendensumme von voraussichtlich € 4.000 ersporteln. Die Spende, zur Verfügung gestellt von CFO Dr. Thomas Leissing aus privater Tasche, wird heuer dem SOS Kinderdorf in Imst zu Gute kommen.

• SPONSOREN: Hervis, Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, Edelweiss, Mercedes-Benz, Nürnberger Versicherung, La Sportiva, Salzburg AG,  Salzburg Wohnbau

• TOMBOLA: Dieses Jahr gibt es erstmals eine Tombola mit 300 attraktiven Preisen. Ein Los kostet nur 2 Euro; Unmittelbar nach dem Schattberg Race bei der Raika am Dorfplatz.

• UNTERHALTUNG: Ab 19:45 Uhr heizt die Band „Saubatln“ auf der Dorfplatz-Eventbühne den Fans ordentlich ein. Ab 23:00 Uhr gibt es dann das Attack-Clubbing im „Castello“.

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